Am 10. Juni 2019 fand unsere Pilgerreise nach Rom statt. Am zweiten Tag dieser Reise nahmen wir an der Audienz mit Papst Franziskus teil. Für alle Teilnehmenden war es ein bewegender Moment, als der Papst schließlich mit dem Papamobil ganz nah an uns vorbeifuhr. Dabei entstand auch dieses Foto. Nun nehmen wir in tiefer Dankbarkeit Abschied. Wir sind dankbar für einen Papst, der den Glauben authentisch gelebt und die Bedeutung von Barmherzigkeit – auch innerhalb der Kirche – neu ins Zentrum gerückt hat.
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Grüß Gott und herzlich willkommen auf der Webseite der Pfarrei St. Michael Amberg Wir sind bunt, vielfältig, gläubig, liebevoll, bei weitem nicht perfekt, aber durch und durch menschlich! |
Der Karfreitag begann in der Pfarrei St. Michael um 10.00 Uhr mit dem Heilsweg in der Pfarrkirche. Der Heilsweg mit seinen 12 Bildern ist in der Pfarrkirche St. Michael an die Stelle eines klassischen Kreuzwegs getreten und wird in der Regel nur am Karfreitag gebetet. Er beinhaltet auf vier Bildern die Kreuzwegstationen, stellt diese aber ein einen größeren Zusammenhang. Er beginnt dort, wo die Welt ihren Ursprung hat und endet mit einem Bild des wiederkommenden Christus.
Auch in diesem Jahr luden die Amberger Pfarreien zu einem gemeinsamen Kreuzweg durch die Altstadt ein – ein geistlicher Start in die Karwoche, der mittlerweile zum dritten Mal stattfand und diesmal bei schönem Wetter besonders viele Gläubige anzog.
Der Kreuzweg begann am Stadtgraben beim Nabburger Tor mit der Station „Mit meinem Gott überspringe ich Mauern“, gestaltet von der Pfarrei St. Martin. Anschließend führte der Weg zur Stadtbrille, wo unsere Pfarrei die Station „Wasser des Lebens“ gestaltete. Hier stand das lebensspendende Wasser im Mittelpunkt – Symbol für die Freude des Glaubens, das ewige Leben und die Quelle des Heils: Jesus Christus.
Die Pfarrgemeinde St. Michael feiert 60-jähriges Jubiläum!
Nachfolgend finden Sie das Programm zum Jubiläumsjahr 2025.
7300 Euro wurden gespendet
Die Heiligen Drei Könige kamen, um dem König der Welt zu huldigen – doch fanden sie ein Kind in einer Krippe. Die Sternsinger sind zugleich Sterndeuter: Sie weisen auf etwas hin, das über uns steht und uns den Weg erleuchtet. Christus selbst ist dieser Stern, der aufgegangen ist und den die Heiligen Drei Könige, die Sterndeuter oder – wie wir sie auch nennen – die Weisen aus dem Morgenland, gefolgt sind. Nach dem Gottesdienst ziehen die 37 Sternsinger hinaus, um den Segen in die Häuser zu bringen. Sie schreiben „C+M+B“ an die Türen – Christus mansionem benedicat („Christus segne dieses Haus“) – und erbitten Gottes Segen für das neue Jahr.
Im Rahmen der Christmette wurden die langjährigen Ministranten Max, der 15 Jahre im Dienst war, und Rainer Kratzer, der sogar 20 Jahre in St. Michael treu gedient hat, feierlich verabschiedet. "Leider müssen wir in diesem Gottesdienst auch zwei langjährige Ministranten verabschieden," erklärte Pfarrer Alois Berzl. Beide haben über viele Jahre hinweg einen wertvollen Beitrag zum Gemeindeleben geleistet und gemeinsam beeindruckende 35 Jahre im Dienst der Pfarrei St. Michael gestanden.
Es ist endlich Weihnachten geworden. Weihnachten, das Fest worauf wir uns so sehr gefreut haben, Weihnachten wo wir heute gerade wieder die Weihnachtsbotschaft gehört haben. „Frieden auf Erden den Menschen seiner Gnade“. Vielleicht ist das Weihnachtsfest ein bisschen anders als die anderen Weihnachtsfeste. Ein Weihnachtsfest, an dem manches nicht so ist, wie wir es offen erwünschen. Aber vielleicht ist Weihnachten dann etwas Besonders wenn sich die äußeren Umstände gar nicht so weihnachtlich einstellen.
Zum 100-jährigen Jubiläum der Krippenfreunde Amberg erschien das Buch "Wege zur Krippe im Licht der Zeit". Es beleuchtet die Bedeutung der Krippenkultur aus unterschiedlichen Perspektiven – von Theologie und Kulturwissenschaft bis hin zur künstlerischen Praxis. Auch unsere Krippe, im Buch als "außergewöhnliche Krippe" beschrieben ist darin vertreten. Das Buch ist im Buchhandel erhältlich.
Pfarrer Berzl begrüßte in seinen einleitenden Worten die freiwillige Feuerwehr Gailoh, die traditionell den ersten Gottesdienst im Advent mitgestaltet.
„Wenn sich große Ereignisse ankündigen, braucht es Vorbereitungszeit“, erklärte der Pfarrer. „Vor einem Fußballturnier gibt es ein Trainingslager, und vor einem großen Fest muss alles hergerichtet werden. So befinden wir uns jetzt in einer Zeit der Vorbereitung – auf das große Fest, auf Weihnachten.“ Mit Blick auf die vor dem Altar stehenden Adventskerzen führte er weiter aus: „Ich werde gleich die erste Kerze anzünden. Es ist ein Zeichen dafür, dass wir uns auf den Weg machen, Christus in unserer Welt zu begrüßen.“
Die Kirchenverwaltung wurde am 24. November 2024 neu gewählt.
Das Ergebnis ist wie folgt:








